Gedichte-Eiland  

Zurück   Gedichte-Eiland > Verschiedenes > Eiland-Projekte > Eine Reise durch das Unterbewusstsein

Eine Reise durch das Unterbewusstsein Von Black Raziel

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 05.11.2014, 00:12   #1
Black Raziel
El capitán
 
Benutzerbild von Black Raziel
 
Registriert seit: 08.12.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 334
Standard Eine Reise durch das Unterbewusstsein * work in progress * - III. Akt

Eine Reise durch das Unterbewusstsein
- Eine Tragödie in acht Akten -


III. Akt - Evelyn. Aufblühen und Verwelken einer Rose

Hinweis an alle mitarbeitenden Dichter: Alles was hier an Anmerkungen und Notizen steht, muss früher oder später in lyrische Form gebracht werden. Momentan ist dieses "Erzähler immer Trochäus" Schema aufgebrochen um auch alten Texten die Möglichkeit zu geben ihre Verwendung zu finden, aber bei einem kompletten Neu-verdichten einer bestimmten Situation, dürfte es jedem der hier Beteiligten ein leichtes sein, nebenbei auf das Versmaß zu achten. Ich habe euch ja nicht ohne Grund mit ins Team aufgenommen, sondern ihr habt euch qualifiziert, weil ich euch zutraue, dass ihr auch "in Fesseln tanzen" könnt.

Die Namensbedeutung von Evelyn heißt so viel wie "Die Lebensspendende"
. Ich denke, das inspiriert uns.


Inhaltsangabe:
Evelyn, anfangs eine verträumte Punkerin, die kifft und eine Begabung zum Zeichnen hat. Mit ihrem Talent hat sie sich zeitgleich zu Hans Ausbildungsbeginn, erfolgreich an einer Kunsthochschule eingeschrieben. Hans und Evelyn verlieben sich, als sie sich in einem Park treffen (davor haben sich die beiden im Internet kennengelernt und verabredet, denn Hans kennt keinen anderen Weg des sozialen Kontakts, als das Internet. Nur hier kann er sein, wie er will und auch eine weiche Seite zeigen). Hans erfährt im Laufe der Zeit, dass Evelyn regelmäßig kiffen muss, weil sie anders die Realität nicht ertragen würde. Hans fühlt sich sofort für all ihre Probleme verantwortlich und wendet einen Großteil seines Ausbildungsgehalts auf, um ihr das Gras kaufen zu können, das sie braucht. Ein Jahr lang sind die beiden glücklich zusammen. Sie malt ihm Bilder als Liebesbeweise und umgekehrt schreibt er Gedichte als Liebesbeweise. Doch dann beginnt Evelyn nach und nach andere Drogen neben dem Kiffen auszuprobieren. Hans beobachtet das mit wachsender Sorge und bittet Evelyn einen Therapeuten aufzusuchen, um ihre Probleme in den Griff zu bekommen. Aber daraufhin wendet sich Evelyn immer mehr von Hans ab. Schließlich verlässt Evelyn Hans, da Evelyns Drogenkonsum zu einer Verarmung ihrer Gefühlswelt führt, bis Hans nicht mehr zu ihr durchdringen kann. Als Evelyn „ganz unten“ angekommen ist und bereits täglich Heroin nimmt, kann Hans sie nicht mehr finden und kommt darüber nicht hinweg.



Ausgangssituation dieses Abschnitts: Hans befindet sich mitten in seiner Ausbildung zum Bestatter. Seine Freizeit verbringt er im Internet, weil er sich da eher zutraut Freunde zu finden, als im echten Leben. Außerdem fällt ihm ihm Internet selbst gar nicht auf, dass er eigentlich ein komischer Typ ist.


Zitat:
Zitat von Erzähler
Der Freundschaftsantragsteller
- © Black Raziel -

Dieses sogenannte echte Leben,
danach möchte unser Hans nicht streben.
Fragt ihn, welche Träume ihn umschweben
und er sagt, da draußen wird's nichts geben.

Pechmagnet, mehr sei er nicht: Geboren,
um zu leiden, innerlich erfroren
und zum Außenseitertum erkoren.
Darum hat er auch die Lust verloren.

Lieber sitzt er ganz allein im Keller
und Gesellschaft leistet nur ein Teller.
Denn im Internet geht alles schneller,
ist man erst ein Freundschaftsantragsteller.


Auf einer Flirtseite stößt der 18 Jährige dann auf das Profil von Evelyn und ist sofort hin und weg, weil sie auch nicht mehr alle Tassen im Schrank haben kann und sich Hans dadurch gebogen und angezogen fühlt. (Hier ist Platz für eine Anspielung darauf, dass Hans sich nicht bewusst ist, dass er sich nur angezogen fühlt, weil er selbst nicht mehr alle Tassen im Schrank hat).


Zitat:
Zitat von Erzähler
In einer anderen Welt
- © Lailany -

In der Welt von Träumen und Profilen
fühlt sich Hans zuhause und geborgen.
Hier ist Heimat, hier ist Raum zum Spielen,
hier gibt es kein Gestern und kein Morgen.

Doch ein Mädchen fällt ihm unter vielen
auf. Da hat er einen Schatz geborgen.
Nicht gefeit vor Armors Projektilen,
scheint des Hänschens Herz nun ganz verloren.

Zitat:
Zitat von Hans
Angriff
- © Black Raziel -

'Ne Punkerin und kreativ.
Sie zeichnet gern mit Aquarell.
Ihr Wasser - unergründlich tief -
und meiner Seele Freudenquell!

Die Irokese steht ihr gut.
Die bunten Haare ebenso.
Wohlan! Jetzt heißt es: "Fasse Mut!"
Sonst werd ich niemals wieder froh.

Zitat:
Zitat von Erzähler
Liebe auf den ersten Klick
- © Black Raziel -

Ihr Profil, das strotzt vor Kanten,
Ecken - tausend Schicksalsschlägen -
die das Mädchen scheinbar prägen.
Ach, das kommt dem Hans gelegen.

Evelyn, so heißt das Mädchen.
Welch bezaubernd hübscher Name!
Im Getriebe fehlt ein Rädchen,
das macht sie zur Herzensdame.

Sie kann Dich gewiss verstehen.
Also schreibst Du über diese Sachen,
die in dem Profil so stehen,
in der ersten Mail Romane. Krachen

soll es gleich auf Anhieb. Sehen
soll sie Deine Mühe. Spüren
soll sie Deine Liebe und dass
alle Wege zu Dir führen.
Zitat:
Zitat von Hans
Die erste Mail
- © Black Raziel -

Ich grüße Dich, Du unbekannte aber doch
vertraute Seele. Ja, zwar kennen wir uns noch
nicht weiter - dessen bin ich mir sehr wohl bewusst -
und trotzdem ist da eine zügellose Lust,
mehr über Deine ganzen Hobbies zu erfahrn.
Wie Du, muss ich mich selbst als Künstler offenbarn.

Du zeichnest und Du malst, Gedichte schreibe ich.
Deshalb, so dünkt mir, kreuzen unsre Seelen sich.
Wir kennen beide scheinbar diesen Weltenschmerz,
der eingeschlossen sitzt am dunklen Fleck im Herz,
den keine Worte je befreien mögen. Oh!
Erlaube mir darum zu sagen: Lichterloh

entfachte Dein Profil ein Feuer tief in mir.
Die Flammenzungen züngeln mit grotesker Gier,
ein Treffen mit Dir auszumachen - jetzt sofort!
Denn sonst begeht die Ungeduld noch einen Mord...
So freue ich mich auf die Antwort von Dir schon!
Es grüßt der Dichter Hans als Prinz vom finstren Thron.

Zitat:
Zitat von Erzähler
Hans im Glück
- © Black Raziel -

So verwegen auch die Mail gewesen
ist, hast Du Dein Ziel erreichen können.
Evelyn hat Dir zurück geschrieben
und sie scheint Dir Deine Art zu gönnen.

In den vielen Mails, die darauf folgten,
konntest Du in ihr etwas bewegen.
Für den nächsten Tag habt ihr beschlossen
einen nahen Treffpunkt festzulegen.

Wie das gute Glück doch schließlich wollte,
wohnt ihr in demselben großen Städtchen.
Bis zum Morgen dauerte es lange.
Doch schon bald sieht unser Hans das Mädchen.

Denn wie gestern Abend ausgemacht,
wartet Hans vor ihrer Kunsthochschule.
Nicht mal als Erzähler hätt' ich das gedacht!
- Dieses Mal ist Hans der Coole.

Zitat:
Zitat von Erzähler
Das erste Treffen
- © Black Raziel -

Mit dem Glockenläuten kommt Dein
Glück zur Tür hinaus geschritten.
Ach, wenn sie nur Deine Freundin
wird, war nichts bisher umsonst gelitten.

Erstmal schlendert ihr in einen
Park in eurer Nähe. Augen
macht die Evelyn bei seinen
Gruftischuhen. Kaum zu glauben!

In dem Netz der schwarzen Spinne
hat sich Evelyn verfangen.
Hänschens Stil betört die Sinne,
so erröten ihre Wangen.

Auf der Bank vor einem Weiher
habt ihr beide Platz gefunden.
Gierig wie ein geiler Geier,
werden Jahre aus Sekunden.

Also legst Du ohne Fragen
einen Arm um ihre Schultern.
Auch wenn Hans noch Zweifel plagen,
kann er's anders nicht ertragen.

Zittern, Bibbern, Endorphine.
Ausgetauschte tiefe Blicke.
Äußerlich die starke Miene.
Innerlich nur noch Gezwicke.

Vor euch treibt auf dem Gewässer
ein Stück Treibholz durch die Gegend.
So wie es der Wind grad' möchte,
ohne jede Macht dagegen.

Auch die Strömung Deiner Seele
ist im Jetzt nicht aufzuhalten.
Der Geruch an ihrer Kehle
scheint die Ängste auszuschalten.

Unversehens haben Deine
Lippen ihren Mund gefunden.
Eure Silhouetten einen
sich und bleiben so für Stunden.
-> Gedicht mit Inhalt: Hans ging verträumt nach Hause und während er im Bett lag, dachte er an seine Geliebte.

Zitat:
Zitat von Hans
Drei kleine Worte
- © Lailany -

Du bist der Fallschirm meines Mutes,
das Sprungtuch für den Hochseilakt.
Von dir geführt wag ich die Schritte
beim Tanz in unvertrautem Takt.

Du bist die Nische zum Verweilen,
wenn meine Seele Auszeit nimmt.
Mit sich'rer Hand entfachst du Feuer,
wo nur noch Glut in Asche glimmt.

Du bist der Hüter des Versteckes,
in dem mein Ich verborgen liegt.
Mein Dank an dich, drei kleine Worte,
wenn Seele sich an Seele schmiegt.
Zitat:
Zitat von Erzähler
Märchenstunde
- © Black Raziel -

In den nächsten Tagen
sah die Freizeit ähnlich
aus, um nicht zu sagen,
dass ihr beiden nämlich

nichts im Sinne hattet,
als nur miteinander
knutschen. Ausgestattet
mit Vertraun. Und von da

an begann ein Märchen.
Ob nun blind vor Liebe
oder blind vom Triebe:
Ihr seid jetzt ein Pärchen.
Hans schreibt einen Liebesbrief an Evelyn, zum einzigen Mal bedient sich Hans in seiner Wortwahl dem Trochäus, aber anders weiß er sich gerade nicht zu helfen.

Zitat:
Zitat von Hans
Traumfracht
- © Lailany -

Die Träume segeln ohne Grenzen,
sie reisen zoll- und portofrei.
In unsrem Seelenheimathafen
ist Ankerplatz nur für uns zwei.

Befülle sie mit deiner Liebe!
Verpacke sie in unsrem Glück!
Mit Kuss und Gruß aus meinem Herzen
versende ich sie - Dir zurück.

Vor Sehnsucht krank steh ich am Fenster
erwarte unsrer Träume Fracht.
Wenn sie bei Tag nicht landen konnten,
dann kommen sie gewiss heut Nacht.

Zitat:
Zitat von Hans
Heimlich
- © Lailany -

Ganz zaghaft regt es sich in den geheimen Ritzen
der Mauer, die aus Alltagsfelsgestein errichtet.
Fragile Fühler tasten, suchen ängstlich
den Fluchtweg in ein vages Schattendasein.

Sie scheuen helles Licht und allzu forsche Augen,
sind nur Fragmente, namenlose Silhouetten.
Im trüben Schein des fahlen Sichelmondes
entfalten Nachtgeschöpfe ihre Flügel.

Ein erstes schlüpft aus der vertrauten Puppenhülle,
Gemeinsamkeit macht ihnen Mut und sie entfliehen
im Schutz der Nacht zu unbekannten Sphären -
der Tod spannt morgenrote Auffangnetze.

Hier findet jetzt Platz um verschiedene Fassetten der Beziehung zu beleuchten.

Hier kommt der liebe Hans zum Beispiel in eine Situation, welche die Zukunft erahnen lässt, aber noch viel Spielraum offen lässt für die weitere Entwicklung ihrer Beziehung.

Zitat:
Zitat von Erzähler
Die Wahrheit
- © Black Raziel -

Immer wenn Du ihre Augen
siehst, dann spiegelt Deine Seele
sich in ihnen, als befehle
eine Macht an euch zu glauben.

Unbeschreibliche Gefühle.
Eigentlich erahnst Du jede
Herzensregung, keine Rede.
Aber manchmal ist da Kühle.

Doch Du wolltest alles wissen.
Nein, es nicht dabei belassen,
sondern an Dein Herz Dir fassen.
Zweifel stechen wie Hornissen.

Also schoss aus Dir die Frage
nach dem Sinn des Lebens. Endlich!
Und sie sagte selbstverständlich
gäb' es keinen dieser Tage.
Das hätte Hans nun gar nicht erwartet. Er weiß gar nicht, wie er damit umgehen soll. Er glaubt an die höhere Macht, doch seine Seelenverwandte soll an gar nichts glauben? Aber das verdrängt Hans. Dafür ist er zu verliebt.

Erzäher nach dem Motto: Hier offenbart sich eine neue Seite eurer Beziehung, ihr braucht eure Drogen.

Zitat:
Teppichgespräche auf MDMA
- (c) Black Raziel -

Immer wenn ihr beiden heimlich
Emma nachts getroffen habt,
gab es vieles zu bereden,
wenn ihr auf dem Teppich lagt.

Und gewissermaßen,
ist das noch sehr untertrieben,
weil ihr miteinander schwatztet
noch bis morgens, kurz nach sieben.

Schließlich fielen Augenlider
schwer wie roter Backstein runter.
Emma saht ihr so nie wieder,
doch es heißt, sie sei putzmunter.

Gegen Ende der bisherigen Romanze wandelt sich etwas:


Zitat:
Zitat von Erzähler
Stehen gelassen
- © Black Raziel -

Wie ein Hund, der auf sein Frauchen wartet,
wurdest Du im Regen stehn gelassen.
Niemand intressiert sich für die Gründe
und Du kannst das alles gar nicht fassen.

Doch so spielt das Leben manchmal. Jeder
muss alleine damit fertig werden.
Später werden wir darüber lachen - später,
doch im Augenblick willst Du nur sterben.

Dann erfährt Hans von ihrem Heroin Konsum, als er sie versucht Zuhause zu erreichen. Denn sie ist auch da, aber sie macht ihm nicht auf. Daraufhin zwingt Hans, dass Evelyn aufmachen soll und er sieht, womit sie ihre Zeit verbringt.

Hans ist überfordert mit der Situation und versucht sie verzweifelt davon zu überzeugen, dass sie damit aufhören soll. Ihm selbst geht der Heroinkonsum viel mehr an die Nieren, als Evelyn selbst.

Ein paar Tage später kann Hans Evelyn gar nicht mehr ausfindig machen. Hans gibt sich selbst die Schuld dafür.


Zitat:
Zitat von Hans
Ganz unten
- © syranie -

Vergeblich wolltest Du den einen Hafen,
jetzt suchst Du zwischen Öl und welken Blättern
den trocknen, menschenleeren Platz zum Schlafen
und findest nur Beton mit alten Brettern.

Der letzte Schuss verschleißt die Drahtseilvenen,
Gedanken hangeln bis zum Heroin.
Ein Teufelskreis mit bangem Todessehnen,
der Rausch verbrennt dein Sein mit Kerosin.

Der nächste Morgen heißt nur: Geld besorgen.
Verzweifelt, zwischen Markt und Bahnhofshalle
damit vertraut, denn hier bist Du geborgen,
verkaufst Du deine Haut und fühlst die Falle.

Auf dass der nächste Schuss zum sich Betäuben
verhilft, die Sonnenstrahlen zu empfinden,
auch wenn sich Denken und der Körper sträuben.
Dein Leben kennt nur Gift, und das heißt schinden.
So endet der III. Akt.
__________________

Das Community-Projekt "Eine Reise durch das Unterbewusstsein"
Eine Tragödie in neun Akten
Auf, auf ihr Bilgenratten, stecht mit dem Kapitän in unbewusste See!

Geändert von Black Raziel (11.12.2014 um 10:40 Uhr)
Black Raziel ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 
Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Diskutierfaden zu "Eine Reise durch das Unterbewusstsein" Chavali Eine Reise durch das Unterbewusstsein 23 04.12.2014 20:15
Eine Reise durch das Unterbewusstsein * work in progress * - I. Akt Black Raziel Eine Reise durch das Unterbewusstsein 0 21.10.2014 20:51
Kommentarfaden: wenn einer eine Reise tut a.c.larin Fortsetzungsgeschichten 1 23.05.2013 12:23
Wenn einer eine Reise tut.....(Von Wien auf der Donau bis zum Stromkilometer Null a.c.larin Fortsetzungsgeschichten 2 23.05.2013 09:59


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 05:51 Uhr.


Powered by vBulletin® (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2018, Jelsoft Enterprises Ltd.

http://www.gedichte-eiland.de

Dana und Falderwald

Impressum: Ralf Dewald, Möllner Str. 14, 23909 Ratzeburg