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Alt 16.02.2009, 07:36   #1
Mr. @
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Insellimericks!

Liebe Freitags und Robinsons,

gerade auf einsamen Inseln schlägt das Schicksal oft grausam zu. Lasst uns hier also eine Hütte und Zufluchtstätte bauen, für die gebeutelten Ratten, in der sie von ihren schrecklichen Erlebnissen berichten und sich von ihren Traumata befreien können. Lasst es Raus!
Irgendwie sind ja alle Limericks Insellims. Denn ist unsere Erdkugel nicht auch nur ein kleines Eiland im großen Ozean des unendlichen Weltraumes? ( Es wird schlimmer. Schon wieder so schwülstig. )

Gleich zu Begin schon ein schlimmes Ereignis auf einer etwas größeren Insel:

Es lebte ein Mann in Brasilien,
der jagte und aß gern Reptilien.
Doch wurde sein Po nass,
am Fluss Amazonas.
Man fand nur noch seine Textilien.

Geändert von Mr. @ (16.02.2009 um 08:08 Uhr)
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Alt 16.02.2009, 09:44   #2
Leier
gesperrte Senorissima
 
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Pfalz
Beiträge: 4.134
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Es war eine Frau aus Kastilien,
die stänkerte gern in Familien.
Man haute sie blau
die eklige Frau.
Jetzt büßt sie im Kloster Cäcilien.
Leier ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.02.2009, 14:36   #3
Klatschmohn
MohnArt
 
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: RLP
Beiträge: 1.949
Standard

Die Frauenwelt auf den Antillen,
die aßen so gern kleine Pillen.
totz dem männlichem Tun
kam der Zuwachs zum ruh`n
sie brauchten auch nicht mehr zu stillen.
Klatschmohn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.02.2009, 15:11   #4
Mr. @
Gast
 
Beiträge: n/a
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Was der Münchhausen kann, ist für Inselgewächse ein Klacks:

Es blühte ein Klatschmohn am Rande
der Insel und um zarte Bande
zu knüpfen , sprich kisses
zu kriegen, da riss es
sich aus, doch verlief sich im Sande.
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Alt 16.02.2009, 15:39   #5
norbert
Erfahrener Eiland-Dichter
 
Registriert seit: 09.02.2009
Ort: im kalten schleidener tal
Beiträge: 1.011
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am strand einer südlichen insel
verschluckte ein maler den pinsel.
was soll ich euch sagen?
das piekste im magen!
und führte zu langem gewinsel.
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Alt 16.02.2009, 18:46   #6
Panzerknacker
Mal lachend - mal traurig
 
Benutzerbild von Panzerknacker
 
Registriert seit: 13.02.2009
Ort: Da wo Napoleon noch nie kämpfte
Beiträge: 1.613
Standard

Das Eiland gleicht einem Atoll,
das finden wir sehr wundervoll,
ist die Kehle nass
haben wir viel Spaß
das ist für Insulaner toll.
__________________
Ich bin ein Niemand.
Niemand ist perfekt.
Also bin ich perfekt.
Panzerknacker ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.02.2009, 11:51   #7
Falderwald
Lyrische Emotion
 
Benutzerbild von Falderwald
 
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Inselstadt Ratzeburg
Beiträge: 9.300
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Vorm Eiland da lag jüngst ein Klipper,
an Bord waren alles nur Stripper,
sie setzten herüber,
's ging drunter und drüber,
jetzt haben wir alle 'nen Tripper.


Dr. House !!!!

Antibiotika bitte...
__________________


Oh, dass ich große Laster säh', Verbrechen, blutig kolossal, nur diese satte Tugend nicht und zahlungsfähige Moral. (Heinrich Heine)


Falderwald ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.02.2009, 12:11   #8
Leier
gesperrte Senorissima
 
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Pfalz
Beiträge: 4.134
Standard

Ne Insel wurd frechlings geentert,
will heißen, ein Boot war gekentert.
Das Boot wird gelenzt,
die Mannschaft bekränzt
und der Käptn jetzt buntest bebändert.
Leier ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.02.2009, 12:53   #9
Klatschmohn
MohnArt
 
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: RLP
Beiträge: 1.949
Standard

Es war in der Ecke am Rande
der Insel, oh weh eine Bande.
Die limes, die sie machten,
Furore bald machten,
doch stritten sie, wer hier der Grande.
__________________

© Klatschmohn
Inselblumen
Trockenmohn
Klatschmohn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.02.2009, 19:30   #10
Chavali
ADäquat
 
Benutzerbild von Chavali
 
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Magdeburg - die Stadt Ottos des Großen
Beiträge: 11.336
Standard

Der Mister, der Ätt aus dem Ruhrpott
fuhr des nachts einmal viel zu viel flott.
Da kamen die Bullen,
mit sieben Ampullen.
Seitdem spielt er tagsüber Kriegsgott.

__________________

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Die schwerste aller Sprachen ist scheinbar Klartext.

Trauer ist Schwerstarbeit für die Seele. (Uta Schlegel-Holzmann)
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