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Lieber Kochbert,
die Manager der Banken läßt man nach dem Tanken am besten in ein Säurebad, weil dann nach drei-vier Stunden grad entnehmbar sind die Knochen. Man koch mit Lorbeer sie genehm, (sie haben schlecht gerochen!) und knete sie dann gleich dem Lehm aus dem sie einst gekrochen. Das Rückgrat kann man lange suchen, das ruht in Konten, die sie buchen, es hat woanders fein gestochen! Man wälze sie in Ei und Mehl, hacke fein die Zwiebel, (Mark wär nicht von Übel) danach einen Apfel schäl, den Paradeiser sie gern nannten, so sauber und so ungeniert, weil übern Löffel sie balbiert, daß sie Tomaten noch nicht kannten. Das Ganze setz in eine Pfanne, halb voll mit heißem Öle, trink einen Schnaps und gröhle. Dann gib dem Ganzen volle Kanne. Wenns eingeschmurgelt ist und klein, reichs Deiner Bank zum Wechseln ein! Nja, das wwn. (S)innige Grüße: cyparis |
Lieber Grillbert
In Zeiten der Kochsendungen, die auf fast allen Kanälen laufen, finde ich deinen Ausschnitt aus Großmutters Kochbüchlein sehr passend. Auf jeden Fall möchte ich dir zum Würzen Cilli empfehlen, und ein bisschen Pepp reinzukriegen.. Mit ein bisschen Horror,..aber gerne gelesen Lena:) |
hach, cyparis,
was hast du bloß gegen diese herren in ihren schönen sakkos? danke, lena, dreht am spieß ein rundes ferkel, schau genau: es ist frau ....... und im sud schwimmt, wacker mann, fein pürriert herr ............ |
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Dana und Falderwald
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