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Liebe Larin,
Zitat:
Was wissen wir schon von der Katze? Wie oft "schnurren" wir und wie oft bedeutet es das Gegenteil von Wohlgefühl.:D Wie oft fauchen wir und meinen es nur gut. :D Angenommen, die Katze würde uns beobachten: Meistens gehen Larin und Dana vor Mitternacht schlafen und fühlen sich wohl. Am Tage agieren sie, lächeln und fauchen - aber ansonsten kümmern sie sich kaum darum, was außerhalb ihrer Welt geschieht. Mir geben sie regelmäßig Futter und streicheln mich. Ich weiß bis heute nicht, ob es meinetwegen geschieht oder um ihrer selbst Willen.:confused: Was ich (Katze) weiß, das hinterfragen sie nicht, weil sie unterstellen, dass sie mehr wissen. :D Liebe Grüße Dana |
Zitat:
und wenn ich fauche, dann bin ich vielleicht verärgert (möglichweise aus gutem grund - machmal ist es aber auch nur ganz simple, schlechter laune.) ich halte es durchaus für möglich, dass die katze mehr weiß ( will sagen: spüren kann) als ich. um die demonstrierte zufriedenheit beneide ich sie immer. ist aber vielleicht gar kein so großes kunststück: die katze wird gut versorgt und hat von mir nichts zu befürchten. mein eindruck: was immer sie auch über uns oder übers leben denken mag - es ist ihr niemals eine last. wenn sie schlimmes trifft, hadert sie nicht. einzig die kunststoffmanschette, die sie hin und wieder umgelegt kriegt, damit sie sich nicht eine wunde aufbeißt, deprimiert sie. oder wenn ihr das futter nicht schmeckt. :p keine philosophischen grundsatzdiskussionenn, keine politischen auseinandersetzungen ( außer mit dem nachbarskater, wenn der mal in ihre hofecke pinkelt :p ), kein berufsstress.... im nächsten leben werde ich katze bei mir selber! lg, larin |
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