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Silbernächte
Der blanke Vollmond konturiert die Hügel
mit kühlem Silberatem für die Nacht, und in den Tälern schweben tief und sacht die Nebel wie ein Schimmern weißer Flügel. Und tausend Sterne glitzern kühl im Bogen, den jeder Blick nach Ewigkeiten spannt; als wäre Zeit im Dunkeln unbekannt, und eines Tages Auferstehn gelogen. |
Servus Erich, |
Hei eKy,
schön poetisch, wie Chavi schon festgestellt hat. Mir gefallen besonders die außergewöhnlichen, weil unverbrauchten, Bilder, die du verwendest. Ganz toll finde ich Zitat:
Zitat:
Sid |
Hi, Chavi!
Danke für den Hinweis! Da stand ursprünglich nämlich "in der Nacht", dann entschied ich mich um und vergaß, den Artikel anzugleichen - nachlässig!:o Hi, Sid! Ja, das stimmt schon so - das "wäre" in der Vorzeile gilt auch noch für diesen Satzteil. Außerdem handelt es sich um eine Genitivkonstruktion und nicht um eine Zeitangabe: "eines Tages Auferstehen = das Auferstehen eines Tages" - nur für den Fall, dass du das falsch interpretiert haben solltest.;) Euch beiden vielen Dank für die lobenden Worte!:) LG, eKy |
Lieber eKy,
ein sehr, sehr schönes Werk. Die Bilder saugen den Leser ein und man kann sich von ihnen am Schluss nur mit einem tiefen Seufzer lösen. Poesie pur. Liebe Grüße Dana |
Hi, Dana!
Vielen Dank für das tolle Lob! Vorletzte Nacht schaute ich zufällig aus dem Fenster. Es war noch kein Vollmond, aber es war hell genug, und im Tal lag wie ein weißer luminiszierender Ozean ein Nebelmeer, im Mondlicht erglühend. Die Hügelspitzen ragten wie bewaldete Inseln aus dem scheinbaren Fjord - ein unvergleichliches Nachtbild! Das hat mich zu diesen Zeilen inspiriert.:) LG, eKy |
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Dana und Falderwald
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