![]() |
Ruf
Ruf
längst vergess‘ne Lieder raunt der Wind mir zu mein Name ist Meer mahlt die Brandung unaufhörlich über Felsen tausendkörnig lauscht der Sand gerieben, gerollt, gestrandet - gelassen Meer bist du die Lieder jedoch gehören uns beiden veredit©09 |
hallo veredit,
sowohl das, von dir eingestellte Bild als auch dein freies Gedicht nehmen den Leser gefangen. Ganz besonders gefällt mir die Zeile: tausendkörnig lauscht der Sand. Eindrucksvoll beschreibst du das Meeresrauschen, je nach der Stärke des Windes ist es mal ohrenbetäubend laut und versetzt einen in Ehrfurcht und manchmal ist es leise beruhigend wie ein Wiegenlied. Das Meer ist mächtig, kraftvoll, doch seine Lieder gehören allen. Gern gelesen. Viele Grüße ruhelos |
Liebe veredit,
das Bild habe ich nicht angeklickt. Ich konzentriere mich immer auf die Gedichte. Da ich d i e s e Affinität (veredit zu Meer - Meer zu veredit ) inzwischen kenne, kann ich nur sagen: free-style vom Besten. Salzgischtigen Gruß von cyparis |
Liebe ruhelos,
ja das Meer mit seiner Vielfältigen Sprache und Ausdruck... es hat mich fest in seinem Bann und ich freue mich immer wieder, wenn ich wie bei Dir lese, dass hier jemand gelesen hat, der diese Liebe teilt. _________________________ Liebe Cyparis, hihi...man kann es auch gar nicht anklicken, es ist nur so groß wie es ist und es geht auch nie um das Bild sondern stets um die Worte liebe Freundin.. danke Dir einmal mehr und besonders für derartig herzerwärmende Aussagen: Zitat:
gerade zu dieser Jahreszeit ist es noch schön leer hier.. lieber Gruß veredit |
liebe veredit,
worte wie bilder - bilder wie worte, mir fehlt jetzt beides, von jeder sorte! lass mich von klang und licht berühren - du zauberin weißt zu verführen...! larin |
Liebe veredit,
die Liebe zum Meer ist in vielen Menschen stark und bei dir scheint sie mir außergewöhnlich stark zu sein. Ein wunderbares Bild, kraftvoll und doch Ruhe schenkend. Dein Text dazu passt natürlich exzellent. Lediglich die Form hätte ich, fomschönend, etwas verändert... :) Aber das ist nicht so wichtig. Die Aussage ist entscheidend und die stimmt. Lieben Gruß, Chavali, ebenfalls meerliebend |
liebe veredit,
auch mir gefällt die zusammenstellung sehr gut...vor allem den übergang "mein Name ist Meer mahlt die Brandung" finde ich sehr sehr schön...eine sache ist es nur die ich mitunter anders gemacht hätte, die aber mehr meinem geschmack entspricht und somit eigentlich keine Kritik darstellt: wenn ich mir die Zeile mit den Verben anschaue, hätte ich mitunter eines gekürzt und eine Konjunktion dafür eingefügt, zumal in der letzten Zeile nochmals ein ge- Verb eingefügt ist...es würde dann im ganzen wahrscheinlich eher so klingen "gerieben und gerollt, gestrandet - meer bist du" wobei es eigentlich auch net wirklich besser ist, weiß ich net, also du wirst schon deine Gründe gehabt haben..ansonsten gefällt mir die komposition sehr gut ... liebe grüße basse |
.
:) Ach larin,der Zauber ja nur deshalb wirkt, weil Deine Brust ein Meerherz birgt! Drum lass uns Hand in Hand verweilen, Glück doppelt sich ja mit dem Teilen. danke Dir ______________________ Liebe chavali, nun ob meine Liebe zum Meer nun größer als bei anderen Menschen ist, weiß ich nicht, ich kenne viele Infizierte und Du hast Dich ja auch geoutet :D ich freue mich, dass es Dir gefällt... Auch würde ich gerne Deinen Vorschlag zur Formatierung hören...nur zu!!! Impulse sind gut und ich bin da völlig offen...anhören kostet ja nichts :) ganz liebe Grüße die neugierige veredit Lieber basse, da warst Du etwas schneller als ich, drum hier auch noch mal an Dich meinen Dank fürs Lesen, Gefallen und Kommentieren. Mit der Verbverkürzung hast Du recht, das hört sich für mich auch nicht wirklich besser an. Obwohl ich genau weiß, was Du meinst. Jedoch ist hier der melodiehafte Charakter, der sich aus der ge-Wiederholung ergibt, mit voller Absicht eingesetzt - als Echo sozusagen auf die rollende und immer wiederkehrende Bewegung der Brandung; Unruhe versus Gelassenheit - ganz liebe Nachtgrüße veredit |
Liebe veredit,
ewig singt das Meer und wer es liebt, der hört gemeinsame Lieder.:) Hat man Gelegenheit täglich ans Meer zu kommen, staunt man über das täglich neue Bild trotz ein und derselben Stelle. Dein Gedicht gibt diese Liebe und die Lieder wieder. Aber, ist man ein Steinsucher wie ich, dann kann es schon passieren, das man vor lauter Stieren beim Verlassen des wilden Strandes erschreckt, weil man das Wasser gar nicht gesehen hat.:rolleyes: Liebe Ostseegrüße Dana |
Liebe Dana,
.........weil ich so witzige Bilder vor Augen habe, wenn ich Deinen Kommentar hier lese... denn mir geht es wie Dir, ich laufe sehr, sehr oft mit gesenktem Kopf am Meeressaum lang, immer irgendwelche Fundstücke in der Hand oder im Korb und bin froh, dass dort keine Laternenpfähle stehen, sonst hätte ich schon dutzende von Beulen auf der Stirn und als Brillenträgerin sicherlich auch den einen oder anderen Glasschaden davongetragen... :D ja... es ist nie, aber auch nie gleich und doch hat seine Ausstrahlung eine ungeheure Ruhe und Beständigkeit in sich ... danke für Deinen schönen Kommentar und verzeih mir bitte die späte Antwort veredit |
Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 16:30 Uhr. |
Powered by vBulletin® (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2025, Jelsoft Enterprises Ltd.
http://www.gedichte-eiland.de
Dana und Falderwald
Impressum: Ralf Dewald, Möllner Str. 14, 23909 Ratzeburg