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Wie ein Schmetterling auf der Rebe
In lichten Feldern zieht der Nebel ab
und häutet Reif vom letzten Wiesen-Klee. Der Frost verraucht das triste Menschengrab, vor dem ich voller Trauer weinend steh. In sanften Worten spreche ich vom Lieben, ersehne Heilung dort wo Trauer spricht und suche lind nach Dir in dunklen Tiefen, weil Gott die wahre Liebe nicht verspricht. Und wie ein bunter Schmetterling auf vielen Reben, der leicht und unbekümmert durch die Lüfte fliegt, und dessen Schönheit einmal nur in seinem Leben, so sanft und ruhig in meinen Händen liegt. |
Guten Morgen, EV |
Hallo EV,
Wir kennen uns noch nicht, aber nun.:) Das ist wunderschön:Blume: Dein Gedicht erzählt von der Liebe, Trauer, deine Bilder sind in die Natur eingebunden. Besonders die zweite S. berührt, aber die Anderen gefallen mir auch.:Blume: Liebe Grüße sy :Blume::Blume::Blume: |
Da kann ich mich meinen Vorschreiberinnen nur anschließen, lieber Eisenvorhang!
Die leis-melancholische Melodie deines Gedichtes und die gewählten Bilder gefallen mir auch sehr! Lieber Gruß, fee |
Hallo ihr lieben,
ich freue mich sehr, dass es euch gefällt und bedanke mich fürs Lesen! vlg EV |
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Dana und Falderwald
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