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Die alte Geschichte
Die alte Geschichte |
hallo florestan,
wie sagte doch eugen roth?: "es nehmen, die auf erden wandern , doch alle einen für den andern...." daran scheint sich also nicht viel geändert zu haben. aber besser ists, einen andern mund küssen als gar keinen! verständnisvoll zugenickt larin |
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Hallo Florestan, sage mal, wie schön ist das denn geschrieben.. angelockt durch den Titel habe ich hier ein ganz feingewobenes und für mich perfekt funktionierendes Bild (wieder-)gefunden, das nach bittersüßer Wehmut schmeckt und ein doch etwas stärkeres Ziehen in der Herzgegend hinterläßt.. Deine Sprach- und Formwahl gefällt mir ausnehmend gut..frische unverbrauchte Metaphern machen das Lesen Deines Gedichtes zu einem echten Genuss liebe Grüße veredit |
hallo lieber florestan... |
Hallo ihr Drei,
und vielen Dank für eure wohlwollenden Rückmeldungen zu dem Text. Warum er unter Erotik zu finden ist, basse? Ich wollte das Thema vor dem Hintergrund des Begehrens gelesen sehen, des schlichten körperlichen Begehrens des Nicht-Partners ;). Dieses Thema ist so alt wie die Liebe und die Sexualität, (Titel! :)) aber natürlich gibt es einen nachdenklichen Hintergrund, der hier aber nur sekundär angesprochen wird. Die Frage nach der Treue, ihrer moralischen Maxime und ihrem Verhältnis zur Realität zum Beispiel...oder die Frage danach, ob man wirklich nur eine Person lieben kann/darf/muss etc., damit Liebe gelingt... Diese zwei Strophen verweilen allerdings eher bei einer Momentaufnahme, daher die Rubrik :D. Liebe Grüße Flo |
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