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Klagelied auf die Zwangsbeglückung
Klagelied auf die Zwangsbeglückung Ich will euch heut ein Liedchen singen von Reimen, die wie Reime klingen, von Metrik, die nicht ständig stolpert, damit kein Vers so grausam holpert, von Sinn und Unsinn in den Zeilen, die wild durch manche Strophen eilen, von Worten, die es lohnt, zu dichten, statt Geist und Leser hinzurichten, von schlechtgelaunten Satzentwürfen, die wirken wie ein Suppenschlürfen, von hingerotzten Beugungssilben, Kadenzen, die am Schluss vergilben, von Dichtern, die es echt nicht bringen, weil sie die Sprache qualvoll zwingen, Metaphern nicht zu schätzen wissen, „beschissen“ reimen auf Narzissen, die schlicht durch die Begriffe leiern und so durch die Gedichte eiern, wie ich mit diesen dummen Sätzen: Ich hoffe sehr, ihr wisst’s zu schätzen. Falderwald . .. . Zitat:
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Ja,ja, Faldi, |
Wir schätzen es.
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Hi Chavi,
Ich danke dir. Der Text ist bewusst als kleine Satire auf das Stolpern und Zwingen gedacht — nicht als Erziehungsversuch. Ich nehme es mit Humor, mehr wollte der Text auch nicht. Hallo Schamansky, Vielen Dank. Freut mich, dass es angekommen ist. Liebe Grüße :) Falderwald |
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Falderwald