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Kleiner Stern in meiner Hand
Kleiner Stern in meiner Hand
Wenn du deine Arme nach mir ausstreckst, fühlt es sich an, als würde die ganze Welt ein Stück weicher werden. Ich halte dich, so wie man einen kleinen Stern hält, vorsichtig, damit er weiter leuchten kann. Du tappst durch den Morgen, mit Schritten, die noch nicht wissen, wie groß sie einmal werden. Manchmal bleibst du stehen und schaust in den Himmel, als würdest du fragen, ob er heute freundlich zu dir ist. Ich sage dir dann: Ja, mein Schatz, er ist es immer. Wenn du lachst, fliegt etwas in mir auf, wie ein Vogel, der lange gewartet hat. Und wenn du traurig bist, setze ich mich neben dich, ganz nah, damit du weißt, dass kein Gefühl zu groß ist, wenn man es teilen darf. Du bist mein kleiner Stern, und ich gehe mit dir, Schritt für Schritt, bis du deinen eigenen Himmel findest. |
Hallo Lotusblüte,
dein Text hat wieder diese stille Wärme, die du so gut triffst. Die Nähe, die du beschreibst, wirkt sehr natürlich und ohne jede Übertreibung — ein ruhiger, liebevoller Moment, der sich von selbst trägt. Man merkt, wie viel Herz darin steckt. Gut getroffen, das passt zu dir. Mit einem freundlichen Gruß Melinda |
Liebe Melinda,
deine Worte haben mich sehr berührt. Du hast die Wärme des Textes genau dort aufgegriffen, wo sie für mich entsteht — in diesen stillen Momenten, die sich nicht erklären, sondern einfach da sind. Es freut mich, dass du die Ruhe darin so deutlich gespürt hast. Danke dir für deinen feinen Blick. LG :Blume: Lotusblüte |
Hallo Melinda
Dein Gedicht weckt Erinnerungen...ja so war es einmal. Welche Eltern sind nicht Stolz daraauf, die ersten Schritte, das erste -Mama-oder das erste freudige Lachen zu hören und zu Sehen. Dein Gedich lässt mich Träumen. Danke dafür. LG vom Taxi5013 |
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Falderwald