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Grüne Symphonie
Grüne Symphonie
Sanfte Wellen aus sattem Grün steigen und fallen im ewigen Takt, während der frühe Dunst die Kuppen küsst und leise das Licht durch die Täler bricht. Dort springt das kalte, klare Band, murmelt melodisch über grauen Kies, windet sich flink durch das tiefe Bett und plaudert sanft mit dem Ufergras. Im weiten, wogenden Rund der Wiesen wiegen sich Tupfer in Gelb und Violett, umschwärmt von pelzigen, summenden Gästen und seidenen Flügeln im warmen Wind. Am Hang ducken sich heimliche Zeugen, wachen Schieferwände im stillen Glanz, gehalten von dunklem Balkenwerk, das die Zeit seit Jahrhunderten treu bewahrt. Wo Hügel sanft dem Himmel weichen und Täler die Ruhe der Heimat hüten, verbirgt sich ein zeitlos schöner Ort, geborgen im Schoß der alten Natur. |
Liebe Lotusblüte,
Grüne Symphonie weckt in mir die Sehnsucht nach Natur. Ich hab den Text mehrfach gelesen und entdecke jedes Mal eine neue Zeile, die mir besonders gut gefällt. Genau so wie es endet, fühle ich mich: geborgen in deinen klaren aber ruhigen Schilderungen. Liebe Grüße Floris |
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