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Die Gesichter des Mondes
Sie kreisen stumm um diese Welt,
ein jedes Bild, das uns gefällt, ein jeder Schein der dunklen Nacht, der still am Himmelszelt wacht. Da ist der blasse, der uns quält, wenn Angst sich ihre Wege wählt und jener Schimmer, fern und schwer, besungen einst von CCR. Der Mond, der Unheil bringen kann, wenn Sturm sein wildes Lied stimmt an. Er kündet oft von Leid und Not, als läg am Horizont der Tod. Doch fern vom grauen Schreck zugleich erstrahlt ein Licht im stillen Reich: der goldene Mond, der Ruhe schenkt und Wärme tief ins Innre lenkt. Sie stehen alle zeitgleich wach auf diesem finstren Weltendach, mal Tröster, mal das harte Licht, das durch die düstre Kammer bricht. |
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Falderwald