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Der Einkaufszettel
Damit ich nicht so sinnlos hock`,
gibt mir der Krümel einen Block. Denke nicht immerzu ans poppen, wir gehen jetzt zusammen shoppen. Was soll der Block, frag ich mich stumm, ich merk mir das, bin doch nicht dumm. Einst hat mans uns so beigebracht, wie man das ohne Zettel macht. Kartoffeln kommen auf das Haupt, zehn Kilo sind da schon erlaubt. Die Schulter rechts, ist für den Wein und links die Steaks, jene vom Schwein. Der rechte Arm, besonders stark, ist reserviert für Magerquark, er linke wenn ich es bedenke, ist da fürs sonstige Getränke. Die linke Hand, die hebt die Milch, da fällt mir ein, mir armen Knilch: Trag ich was rechts, bekomm ich Qualen, ich hab nichts frei, ich kann nicht zahlen. |
Hallo lieber Knacki:
auf poppen reimt sich schoppen, mir scheint, Du hast da was verwechselt! Grins Sag mal bist Du der Obelix? Ansonsten, wieder eimal typisch Knacki!:) Liebe Grüße, Klatschmohn |
Hallo Heidi,
na gut, dann gingen wir halt einkaufen.:D Aber der Sinn von dem ganzen ist der, so brachte man uns im Gedächtnistraining mal das Gedächtnistraining bei. Da kann man sich alles viel besser merken, ohne Blei und Zettel. Hat auch funktioniert. Später habe ich dann wieder auf Papier und Bleistit zurück gegriffen, also schöne Grüße vom Knacki |
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