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Das mit der Dichtung
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. . Das mit der Dichtung ist so eine Sache. Sie bleibt lebendig, ohne dass ich mache, womöglich obendrein darauf bestehe, dass ohne mich sie einmal untergehe. Sie will berühren ohne Eitelkeiten, die Sinne schärfen und die Herzen weiten bis zur Verführung, wo ich mich erdreiste und in Ergüssen eine Lyrik leiste, die meinesgleichen und auch Weltengeister erkennen lässt am Werk der alten Meister, die einst aus Worten Instrumente bauten, tief in das Herz und in die Seele schauten, um aus Berufung ihre Emotionen in eben jenen Versen zu vertonen, die jede Zeit und Mode überdauern. Ich will für sie in ihrem Schatten kauern. . . . |
liebe dana,
ganz recht , "das mit der kunst" ist wirklich so eine sache : man kann sie nicht erzwingen. jedoch : dem seinen schenkts der herr im schlaf! letztlich gehört sie ja keinem von uns, aber wir sind die töpfe, in die sie ..... - ja, wer oder was nun eigentlich? - gelegentlich einfüllt! (macht also gar nichts, wenn wir uns manchmal ein bissel "leer" da oben anfühlen!) klug bedacht und wohlverreimt, mit ehrfurcht und bescheidenheit! möge der baum der poesie seine krone über dich breiten und dir von seinen früchten immer reichlich anteil geben! larin |
Liebe Dana, |
Liebe larin und liebe Chavali,
hier der Beweis, wie leer ich gefühlt habe - sogar die Antworten auf eure Kommentare blieb ich schuldig. :o Es soll nun besser werden. Wir wollen den Zwang zu schreiben nicht unbedingt an Größen messen - lieber unvermessen der Freude am Schreiben treu bleiben. Ich danke euch herzlich für eure Gedanken und guten Wünsche. Liebe Grüße Dana |
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