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Mal groß, mal klein
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. So gleichen sich die Szenen! Vorzeichen mögen anders sein. Wir Dichter bleiben doch im Wähnen mal groß, mal klein. Es neigten sich die Narren (von denen ich ein kleiner bin) nicht meiner wahren Kunst. So werde ich im eignen Sud verharren. Der Andren Suppe scheint mir dünn. Auch Hinterbäckchen sind umsunst, wenn wahre Worte walten. Dann bleiben nur die alten Falten. Auch in Dunst Erkalten Spalten. Ohne Kunst. Sonder Taler bleibt das Säckchen. . |
Lb. cyparis,
den letzten Vers verstehe ich nicht ganz. Kannst Du mir helfen? LG W. |
lieber Walther,
ich bezog mich gewollt auf das Gehabe der "Omnipotenten", aus welchem Stamme auch immer. "Sind die Hoden einmal leer, bringt der Taler auch nix mehr". Kunst überlebt ohne Spermien. Lieben Gruß vom uralten cyparis |
Gut, lb. cyparis,
nun habe ich es verstanden. Vielen Dank! Gruß W. |
Liebe Cyparis,
ich kann weder mit Deinem Gedicht noch mit der Erklärung für Walther etwas anfangen. Weil es aber unter "Humor" eingestellt ist, möchte ich gerne über den Witz oder den Humor, der möglicher Weise zwischen den Zeilen steckt und mir verborgen bleibt, aufgeklärt werden. Oder möchtest Du die Leser einfach nur veräppeln? Es liest sich gut. Herzliche Grüße, Medusa. |
Liebe Medusa,
dann kann ich Dir leider nicht weiterhelfen. Walther hat kapiert. Wenn hier jemand veräppelt wird, ist es das LyrI selbst. Eingestellt wurde es nicht unter "Humor" (der große Ansprüche stellt), sondern unter "Spaß". Daß Du so gar nichts Spaßiges darin zu entdecken vermochtest, enttäuscht mich. Da scheinen die Antennen nicht zu konvenieren. Lieben Gruß von cyparis |
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