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Ich brauche keine Perlen - Nachruf
Man liest hier wie beschrieben
von „ Perlen vor die Säue“. Wär’ man nur weggeblieben, zu spät für Bauernschläue. Wenn man sich helfen ließe, verstünde man die Crux. So aber „Nix für Ungut“ Grüße, es bleibt beim schalen Jux. Die Bürde ist das Besserwissen, sie plagt vermeintlich Ambition. Hätt’ man doch drauf geschissen, so schaukelt hoch die Aggression. Was ist nun mit den berühmten weisen Lehren für die Dichterzunft? Was wollen - können sie beweisen? Am End’ bleibt doch die Unvernunft. Wie schön, ich brauche keine Perlen, behalt mein Stückchen Unvermögen. Das ist Gestalt von echten Kerlen, fress’ deshalb gern aus dunklen Trögen. |
Lieber Hans, |
Lieber Hans,
das ist heute schon mein zweites Lob an dich - Junge, werd übermütig, das steht dir bestimmt gut.:D Ja, jene liebe ich auch. Mit "Perlen" eintreten und einzig in ihrem Glanz schillern wollen. Bei Nichtbeachtung nicht sehen wollen, dass es mehr Schein als Dichtersein ist und naserümpfend abziehen. Das Niveau stimmte plötzlich nicht. :confused: Vielleicht stimmt es gar, denn von Niveau war dort plötzlich keine Spur. Fein und ironisch verdichtet - die gewichtige Ernsthaftigkeit ist klar zu erkennen. Liebe Grüße Dana |
hey ihr zwei,
danke fürs Verstehen. Gut, dass es ein virtuelles Eiland ist, da verebben pubertäre Wellchen schneller. Gruß vom Hans |
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Dana und Falderwald
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