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Das tapfere Kerlchen
Wer war denn dieser Kerl sogleich,
der damals nur mit einem Streich, erschlug auf einem Honigbrot, sieben Fliegen platt und tot. Ja, das Brot konnt er vergessen, niemand wollt den Matsch mehr essen. Wenn in ihm jetzt der Hunger nagt, vielleicht ihn sein Gewissen plagt. Drum gibt er sicherlich sein Wort, “Begeh nie wieder Massenmord“, Jetzt spätestens ist es euch klar, das alles nur ein Märchen war. |
Lieber Panzerknacker,
Du zeichnest hier mit Hieb und Stich gar fein den Kerl vom Schneidertisch. Sein Leben wurde köstlich reich durch dieses "Sieben auf nen Streich". Die Brüder Grimm werden Dich loben: Du hievtest wieder sie nach oben! Mal wieder fein gebastelt! Lieben Gruß von cyparis |
Gut Morgen Cypa,
es freut mich, dass du das tapfere Kerlchen trotzt meiner Schreiberei noch erkannt hast. So wollte ich es. Liebe Grüße, der Michael |
Lieber Knacki,
mach so weiter! Solche Sachen les ich gern! Liebe Morgengrüße von cypa |
Lieber Knacki,
ich mag auch deine Märchendichterei :) In Zeile 4 von Strophe 3 muss es ihn heißen ;) Ansonsten liest es sich diesmal richtig schön flüssig. Lieben Gruß, katzi |
Hallo Knacki,
natürlich war das Tapfere Schneiderlei zu erkennen. Aber jetzt wissen wir auch, warum er sich nachher aufgemacht hat und ausgezogen ist, weitere Abenteuer zu bestehen. Der Hunger hat ihn getrieben.:) Liebe Grüße, Klatschmohn |
tapferes Kerlchen
Hallo Cypa,
ich gebe mir die größte Mühe und hoffe es wird. Hallo Katzi, ich habe das ihn jetzt mal in Strophe zwei ausgebessert, immer in der Hoffnung du meintest diesen Lapsus. Siehste Heidi, auf was man nicht alles kommt, wenn man sich nur alles gründlich überlegt. Jetzt noch ein schönes Restwochenende von euerem Knacki Michael |
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