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Sanduhrengedicht : Herbst
braune blätter wirbeln übers feld bleiben liegen im lauen luftstrom der beginnenden oktobernacht *** |
he chavilein |
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Hallo Chavali,
als ich dein Gedicht gelesen hatte ist mir auch eine Sanduhr eingefallen: Es fließ die Zeit, sie rinnt uns durch die Hände, was auch beginnt ist Ende. – Geschwind, wie Laub im Wind, so treiben wir zu ende und Sein und Sinn verrinnt. Sie reimt sich und ist etwas länger geraten. Viele Grüße Thomas |
Hallo Thomas, |
Hallo Chavali,
aha! darum geht es. Warum schreibts du dann nicht einfach so? braune blätter wirbeln übers feld bleiben liegen im lauen luftstrom der beginnenden oktobernacht Dann würde die 9-4-1-4-9-Silbenfoge stimmen. Liebe Grüße Thomas P.S.: Ich bin übrigens etwas skeptisch, ob die japanische Form so einfach anhand der Silbenzahlen übertragbar ist. Beim Haiku klappt es definitiv nicht. |
Hallo Thomas, |
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Falderwald