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Zu guter Letzt
Zu guter Letzt Die Wohnung, die Räume, waren lange dein Heim. Hier hattest du Träume, am Ende – allein. Ein Stapel von Bücher und etwas Geschirr. Wäsche und Tücher, in all dem Gewirr. Die guten Möbel, du hast drauf gespart. So manchen Trödel hast du aufbewahrt. Die alten Bilder, du sahst sie oft an. du warst früher wilder und dachtest gern dran. Nun wird dein Hab’ in Kisten gepackt. Was niemand mehr mag, in Tüten gesackt. Dein ganzes Leben, in Kisten gedrückt. Kannst nichts mitnehmen, bleibt alles zurück. Wofür du gelebt hast, gesammelt, gespart. Wird in einem Laster zum Sperrmüll gekarrt. (Michael Jörchel) |
Hallo Michael,
außer in der 5. Strophe wechseln sich überall weibliche und männliche Reime ab, das würde ich auch in der 5. beibehalten. Eine einfache Lösung bestände darin, diese Strophe einfach zu streichen, da ohnehin die 6. Strophe sehr ähnlich ist und das Wesentliche sagt. Ein traurig aber wahres Gedicht Liebe Grüße Thomas |
Hallo Thomas,
vielen Dank für deinen Besuch in meine Gedanken. Liebe Grüße Michael |
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