Hallo werte Netzwerkdichter
Endlich mal wieder was Vertontes, nachdem mir dies kaum noch technisch möglich ist, nach dem privaten Niedergang des Projektes Gedichte.news.
@Danachen
Ich habe selbst meine Überschrift beim Vertonen wieder korregt verdreht

und musste sie immer wieder neu einsprechen. -.-
Jep, meinem Namen bleibe ich treu, wenn auch im Alltag manchmal unfreiwillig. Der Mann im Mond kann auch eine Frau sein, ein Kind, ein Hund oder Katze.
Wir alle leben nicht auf der Erde um auf der Erde zu bleiben. Wir reisen über Meere, durch Städte, über Berg und Tal und sei es auch nur mental.
Wie ich immer gerne sage: Wir leben Galaxien auf Fingerkuppen, denn jeder ist dazu fähig sein Inneres für mehr als die physischen Grenzen zu öffnen. Warum wohl wollten Menschen auf den Mond? Auf den größten Berg, in das tiefste Meer? Wieso weinen manche innerlich und lachen uns nach außen an?
Unsere Seelen sind Planeten, die ihr eigenes Universum schaffen können. Und grade dies, macht uns doch zu Bewohnern auf dem Mond. Auch wenn wir vielleicht grade noch zerknittert, nach der letzten Nacht im Bett liegen
Danke für die süßen Anmerkungen, die Verbesserungen

und den Besuch.
Immer wieder gerne.
@Servus werter Hans Beislschmidt
Nun die Stimme ist meine

, nicht sonderlich tief und von Heuschnupfen geplagt.

Die Gedichte sind von Sebastian Auer...äh nein falscher Denker...oder beide?

Na ja...Die Pausen wurden leider auch unter anderem durch den Heuschnupfen hervorgerufen. Das Kribbeln und Kurzatmige kann sehr hinderlich sein -.- Besonders das Niesen würde dem Mann im Mond wohl nicht zusagen, da Taschentücher im Weltall oft ausverkauft sind

Eine Denkerin?
Nun ja, so nenne ich meine Muse, eine nette Person, gelegentlich etwas zickig, so das ich als Mann doch gerne mal auf dem Mond ausweiche. Dort gibt es bei lauteren Situationen ja schließlich keinen Schall.
War mir eine Freude.
Wünsch euch was.
Man liest und hört sich.