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Neuer Eiland-Dichter
Registriert seit: 05.10.2026
Beiträge: 2
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In jedem Sein, ein Blick, all eint
Tief in der Nacht, ein friedlicher See,
Kein Leid, kein Klagen und kein Weh.
Ist Harmonie im tiefen Blau,
Bald bildet sich der erste Tau.
Die Stille wacht, als Spiegel bricht,
Zartes dir in die Augen sticht.
Es schmiegt sich in die Strömung ein,
Dein Blick, er folgt dort einem Bein.
Das Licht, es glänzt in schöner Form,
Den Atem raubt es dir enorm.
Gleich einem Pfeil auf seinem Weg,
Ein Strom entsteht, führt sie zum Steg.
Bist angespannt, so klar der Glanz,
Die ganze Pracht im Lichtesglanz.
Das Antlitz drückt dich in die Knie,
Solch Formen hast gesehen noch nie.
Knie dich zu Boden, tut's dir gleich,
Ihre Haut auf deiner so weich.
Du bist gebannt, kein Muskel zuckt,
Spürst ihre Brust mit zartem Druck.
Das zarte Kühl, es weicht dem Warm,
Schließt sie dich fest in ihren Arm.
Die Brust so weich, lässt nicht von ihr,
Die Fassung, sie entgleitet dir.
Umarmst sie fest, lässt sie nicht los.
Was ist es, was passiert hier bloß?
Lässt ab von dir, sie sieht dich an,
Das Ufer greift an sie heran.
Die See, sie ruft ihr Kind zurück,
Doch zeigt sie dir das wahre Glück.
Wenn sanfter Kuss dem Tropfen gleich,
Der nun aus deinen Augen weicht.
Die Brust, die deinen Körper streicht,
So fest, so zart, so federleicht.
Im Mondeslicht taucht sie nun ein,
Wieder mit der See vereint.
Im Inneren nun endlich klar,
Erkennt er nun, was wunderbar:
In tiefer See die Wahrheit liegt,
Ein Wunsch, der sich nicht bricht und biegt.
Der Tropfen, der von ihr verblieb –
Bist du doch ihres Tropfens Dieb.
Es gibt sie, sieh, du hast den Beweis!
Der Spiegel glänzt nun ganz in Weiß.
Der eine Weg, der geht nur wie?
Tauche nun ein und finde sie!
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