Im Zauber der Kirschblüten
Im Zauber der Kirschblüten
Wenn sanft der Frühling die Erde berührt,
der Wind durch die Zweige sein Flüstern führt,
dann öffnen die Blüten, so zart und so rein,
wie Träume aus Seide im goldenen Schein.
Ein Meer aus Rosa, ein Hauch von Weiß,
die Luft erfüllt von des Frühlings Fleiß.
Und tausend Blüten, vom Himmel geküsst,
erzählen von Liebe, die niemals vergisst.
Die Sonne malt goldene Schleier ins Land,
ein Blütenblatt schwebt auf meine Hand.
Es tanzt mit dem Winde, so federleicht,
als hätt' es das Herz eines Engels erreicht.
Ich wand're allein durch das Blütenmeer,
mein Herz wird ganz still, meine Seele so schwer
von all der Schönheit, die rings mich umgibt,
von all den Gefühlen, die man heimlich liebt.
Und plötzlich bist du in Gedanken bei mir,
als öffnete sich eine Tür nur zu dir.
Ich sehe dein Lächeln im rosigen Licht,
und tausend Erinnerungen sprechen für sich.
Wie gerne hielt ich deine Hand in der meinen,
sah Blüten wie Schneeflocken über uns weinen.
Wir hätten gelacht, uns Geschichten erzählt,
vergessen die Stunden, vergessen die Welt.
Denn Kirschblüten lehren uns still zu verstehen:
Das Schönste im Leben wird niemals vergehen.
Auch wenn jede Blüte dem Abschied geweiht,
bleibt ihre Schönheit in uns – für alle Zeit.
Und wenn dann der Abend die Zweige berührt,
der letzte Sonnenstrahl ins Dunkel entführt,
dann trägt mich ein Traum durch die sternklare Nacht:
Die Liebe hat unser Leben, lebenswert gemacht.
O Zauber der Blüten, so flüchtig, so schön,
wie gern möcht' ich mit euch euch verweh'n!
Denn wo eine Blüte im Frühlingswind schwebt,
spür' ich, wie tief in uns die Sehnsucht lebt.
Und fällt auch die letzte Blüte vom Baum,
verliert sich ihr Zauber doch niemals im Raum.
Denn was unser Herz einmal innig berührt,
wird ewig bewahrt – und für immer gespürt. ��
Geändert von Taxi5013 (21.10.2026 um 11:38 Uhr)
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