Liebe veredit,
man erspürt in deinem "bunten" Gedicht die Marktgängerin, fern von Marktschreiern, wie man sie in Hamburg erleben kann.
Deine Gedichte machen etwas mit mir. Mit den Schwiegermütterchen fing es an.

(Übrigens, ich bin auch auf die Hornveilchen umgestiegen, kam aber beim Kommentieren nicht auf den Namen.)
Ich gehe ebenfalls ab und an (nee, sehr selten) über Märkte. Ich beschaue gern, scheue aber die Nähe zum Stand. Mich schreckt die "Aufdringlichkeit" der Empfehlungen ab und meine Unfähigkeit -nein- zu sagen.
Ich kaufe eher etwas, was ich nicht brauche, nur um der Marktfrau / dem Marktmann nicht traurig zu stimmen.

Ähnlich geht es mir auf Flohmärkten und Weihnachtsmärkten.
Beim Kaufen bin ich am liebsten mit mir alleine.
Jetzt werde ich nachdenklich. Vielleicht geht es anderen aber auch so, das würde mich trösten.
Liebe Grüße
Dana