liebe fee,
auch über dieses werk habe ich lange nachgedacht und sehe mitunter darin einen menschen der immer nur gegeben hat, deswegen mitunter auch die überschrift, "nichts fordern" das lyrische ich welches hier beschrieben wird hat nie gefordert und zerbricht jedoch an etwas was dem LI nachgesagt wird, vermutungen, die wahrscheinlich deswegen so sehr wirken, da dies dem LI womöglich die wahrheit seiner gegenüber offenbart...man ist immer das was man in anderen vermutet, weil man selbst darüber nachgedacht und erschrocken womöglich über sich selbst war, weil man erschrocken über sich selbst ist, will man nicht das ein anderer so ist, man hat demzufolge angst...die vermutung besagt das ich dies jemanden nahelege und auf seine reaktion warte, um mir sicher zu sein, was mich am meisten beschäftigt...ansonsten weiß ich nicht kann einem dein LI schon irgendwo leid tun, doch etwas muss ja diese Vermutungen auslösen, vllt sollte sich dein LI darüber Gedanken machen
wie auch immer an jeder unterstellung ist mitunter auch etwas wahres, weil man sich selbst so gibt..jedoch ist zumeist der schein nach aussen eeh nur ein schutzmantel .. und birgt nichts wahres .. es gibt menschen die tun so und so zu sein, nur um zu vernebeln wie sie wirklich sind, wie verletzlich sie wirklich sind..diese leute übertreiben dann zumeist, selbst manchmal auch in ihrem aussehen, sie spielen etwas was sie eigentlich nicht sind, weil die welche so sind eben meist dies so sehen wollen da diese eben so sind...man habe ich jetzt noch über das gedicht gesprochen *grübel* vollkommen banane...
LG basse, jetzt muss ich erst mal nochmal lesen was ich geschrieben habe..ansonsten lösche ich es wieder gleich ok
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© Bilder by ginton
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