hallo wolfgang,
also mir gefällt es wieder einmal,, gleich am Anfang wird die Erkenntnis an sich beschrieben, das es etwas dort draußen gibt, das Glück in den Händen zu halten, man jedoch davor zurück schreckt,,
die unteren Zeilen sagen aus, wer dieses Glück erkannt hat und nicht selbst in der Lage ist oder sich nicht in der Lage fühlt diesen Schritt alleine zu gehen sich dabei helfen zu lassen. wie ein, wer bittet dem wird geholfen ...
hat mir gefallen,, ist es ein tanka? ich denke schon,, du hast irgendwie jedem Vers eine Silbe mehr gegeben? gerne gelesen
liebe grüße basse
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© Bilder by ginton
Jeder, der dir nah steht, steht mir auch nah...
Alles, was einmal war, ist immer noch, nur in einer anderen Form. (Hopi)
nichts bleibt, nichts ist abgeschlossen und nichts ist perfekt... (Wabi-Sabi)
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