Hallo Dana
Ja, das hat unter anderem auch schon Chavali gemerkt und aktuell verdichtet. Kann man zur Herbstzeit wirklich noch nie zu Wort Gebrachtes verdichten? Wir Freizeitpoeten versuchen es immer wieder; was würden wir aber gucken, wenn der Herbst die Dichter mal beschreibt:
Was ist denn jetzt los, Sturm und Wind*,
dass alle so bedeppert sind?
Vor mir sich flüchten in die Hütte,
ja Regenguss und Sapperlütte!
Ich steh doch im Terminkalender,
werd angesagt auf jedem Sender,
und überhaupt, das ist doch wahr:
Ich komm doch wirklich jedes Jahr!
Und jedesmal die selbe Tour,
kaum bin ich da, in Wald und Flur,
seh ich das immer gleiche Treiben:
Poetisch will man mich beschreiben... 
*gemässigter herbstlicher Wettergottfluch.
Um diese Zeit mutiert
Blaugold
manchmal zu
Goldlaub.