30.12.2009, 11:44
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#3
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Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 14.02.2009
Ort: Mainz
Beiträge: 12.726
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Hallo blaugold,,
insgesamt gefällt mir das Werk hervorragend, da es sehr schwermütig
klingt...
ein paar Dinge sind mir aufgefallen, die ich gerne ansprechen möchte,
wobei es sich jedoch mehr um Ausdrucksdinge handelt und dies eigent-
lich nur in der ersten und zweiten Strophe, die andern Strophen sind
super..
ich zeige es mal gleich anhand des Textes:
Die Dunkelheit verweigert mir ganz (die?) klare Sicht auf Dinge.
Mit (den?) Blick auf alle Schemen, die, ganz nah, am Flüstern sind,
ertaste ich mir einen Weg. Es tönt, als ob was singe;
ich lausche einem Klang, vielleicht erzählt es mir der Wind?
also in der Strophe hätte ih mitunter das "ganz" ersetzt und das "mit"...
ein wenig mißfällt mir auch das "was singe" in der dritten Zeile, mir fällt aber
außer "es" auch nix anderes ein und dies wäre dann ne Wiederholung zur
letzten Zeile..
eine Sache für mich sind noch in der zweiten Strophe die Endreime der S2/4
wobei mich im Grunde hier auch eher der Ausdruck mißfällt, könnte man dafür
net einen Ersatz finden?
das Werk ist wunderbar und ich habe es gerne gelesen.. 
liebe Grüße gin
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© Bilder by ginton
Jeder, der dir nah steht, steht mir auch nah...
Alles, was einmal war, ist immer noch, nur in einer anderen Form. (Hopi)
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Geändert von ginTon (30.12.2009 um 11:47 Uhr)
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