Lieber Walther,
ein Unwettersonett in Versen, die bereits beim Lesen das Fürchten lernen.
Prächtige Bilder hageln, blitzen und türmen sich vor dem inneren Auge des Lesers.
Warum ich "prächtige Bilder" schreibe? Ich liebe solche Wetter

und halte mich dann auch gern draußen auf. Am liebsten auf freiem Feld, ohne Häuser- und Baumschutz.
Sehr schön, Walther. Es gibt nichts zu mäkeln. Man liest, lässt sich die Bilder gefallen und schaut direkt nach dem Wetter, das gerade herrscht: Klares Halbdunkel, ein starrer See und totale Stille.
Liebe Grüße
Dana