hallo stimme,
vielleicht ist die lösung ganz simpel:
manche menschen funken eben auf der gleichen "wellenlänge",
manche gehirne arbeiten in einem gewissen "synchronizität" zu einander.
im tierreich gibt es so etwas wie ein "schwarmverhalten" - woher sollten 5000 sardinen "wissen", in welche richtung sie zu schwimmen haben, wenn ein raubfisch in der nähe ist? das können sie nicht gelernt haben.
und was steuert vogelschärme, rinderherden und ameisenstaaten?
im bereich der technik nennt man das "kompatibilität":
stecker und steckdose passen zusammen.
programme ergänzen sich in ihrere funktionalität - oder sie sind eben inkompatibel, sie verwirren und stören einander.
verstehen braucht keine langen erklärungen.
erkennen ist immer spontan.
aber man erkennt halt auch nur, was bekannt , also teil von einem selber ist.
sagte doch schon goethe(?):
"was haben wir seit anbeginn erfahren, als dass sich eins im anderen erkennt...."
den kaffee nehm ich gerne an!
wie wärs mit einem kipferl als beilage? (in deutschland sagt man dazu wohl "hörnchen"

)
liebe grüße,
larin