Guten Morgen, liebe Chavali
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zuerst muss ich mich natürlich "wiederholen" (siehe ginTons Werk) und feststellen, dass ihr mich verlegen macht - mit der Erwähnung, dass das Bild "von mir" wäre. Na ja, ich habe es eigentlich nur "gefunden", aber wenn es euch so wunderbar inspiriert hat, dann freue ich mich sehr.
(Und erwähne kurz: Ich möchte auch irgendwann ein Bild haben, wenn das Resultat so aussieht ...

)
Wie bei gin bereits erwähnt, möchte ich auch hier mitteilen, wie faszinierend ich es finde, wenn zwei Dichter, die einen völlig unterschiedlichen "Stil" haben, dennoch auf ihre jeweils eigene Art ein Stück Schönheit "erschaffen". Wobei auch die "Richtung" anders ist und die "gefühlte Wirkung" dadurch ebenfalls.
Dein Gedicht, liebe Chavali, ist, wie soll ich sagen, "lebhafter"? Während ich gins Gedicht eher als sehr "sehnsüchtig" empfand, ist deines irgendwie "bewegender", dazu trägt auch ein Hauch Erotik seinen Teil bei.
Zitat:
kühl und schön wie ein Saphir.
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Bei dir ist es dieser Vers, der es mir am meisten "angetan" hat. Dabei sehe ich wirklich eine verführerische Najadengestalt vor mir, eine sehr gelungene Darstellung ...
Und, weil das bei inspirierten Gedichten, wie ich allmählich lerne, bei mir so ist, dass ich eben dadurch gerade
nicht analysieren und zu viel interpretieren möchte, sage ich: Ich geniesse es einfach, und lasse es "wirken".
Wobei ich auf etwas noch hinweisen möchte: Ich meine das ernst - ich mache keine "Schmeicheleien". Ich finde tatsächlich, dass du, ebenso wie gin, hier "inspiriert" wurdet, und Schönheit möchte ich nicht zerreden.
Auch dir meinen Dank für den Genuss von etwas Schönem.
Liebe Grüße
Stimme der Zeit