Hallo, Knacki,
ein bisschen makaber - da steh ich drauf, logisch, als Teufelchen. Ich habe natürlich meine persönlichen Männersklaven, die das für mich erledigen.
Wie käme ich als Teufelchen dazu, zu spülen?
Den Männern pflege ich ihr "Mütchen" rasch zu kühlen!
Ich halte mir ein Rudel reiner Spüldienst-Sklaven,
sehr gut erzogen schrubben sie's Geschirr, die Braven.
Ansonsten haben diese weiter nichts zu melden,
sie dienen mir devot als kleine Spülschwamm-Helden!
Ungefähr so, als Beispiel ein Einzelexemplar:
Da mir aber der schwarze Humor ausgezeichnet gefällt

, sehe ich mal nach, ob es was zum "Ausbessern" gibt:
Zitat:
Am Vormittag an unsrer Spüle,
verbunden mit ner Infusion,
das Handgelenk ziert ne Kanüle,
steht meine Frau, wer hat das schon.
Ihr Sturz, die Kellertreppe runter,
den hat sie prima überlebt.
Dafür, da ist sie doch ganz munter,
auch wenn ihr Herzchen noch stark bebt.
Gebrochen hat sie bloß vier Rippen.
Ach so, und auch das linke Bein.
Jetzt will sie nicht mehr für mich strippen,
sie lispelt nur: “Muss das denn sein?“
Der rechte Arm total verbunden
und ihre Augen ringsum blau.
Die Schneidezähne sind verschwunden,
doch fleißig ist sie, meine Frau.
Wenn ich sie seh, wie sie muss schaffen, - hier tut mir die Grammatik ein bisschen weh, aber für eine Änderung müsste zu viel umgearbeitet werden ... 
dann tut mir das ein bisschen weh.
Drum höre ich halt auf zu gaffen,
ruf: “Schatzilein, ich hätt gern Tee!“ (Beim "Rufen" ein Ausrufezeichen.
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Mit höllisch satirischem Spaß gerne gelesen.
Dämonische Grüße
Stimme