12.12.2011, 20:17
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#3
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Gast
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hallo timo,,
Ich finde es immer wieder sehr schön zu lesen, wieviel Gefühl in deinen Zeilen mitschwingt. Bei einigen Dingen schließe ich mich fee's Meinung an und denke, dass die Umsetzung dem Werk gut tun würde...
Zitat:
An hell leuchtenden
Weihnachtssternen,
gingen wir (unseren Weg) Hand in Hand.
Laternenlicht umstrahlte
die Wege,
die uns zum Christkind führten.
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Finde ich sehr gut die Zeilen, mitunter könnte man "unseren Weg" da Wiederholung zur zweiten Strophe eliminieren
insgesamt denke ich, das, wenn man Prosagedichte verfasst, diese stark komprimieren sollte, was ja eigentlich das Hauptstilmittel von Prosagedichten ist...
zum Bsp. hier ein Werk von Dirk Uwe Hansen aus dem Lyrikletter, ich verlinke es mal:
Ein Roggenfeld im Juli
gerne gelesen und mit beschäftigt ...LG gin
Geändert von ginTon (12.12.2011 um 20:27 Uhr)
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