15.12.2011, 10:05
|
#2
|
ADäquat
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Mitteldeutschland
Beiträge: 13.009
|
Hallo liebe fee,
ein Gespräch zwischen Mutter und Kind?
Zitat:
Sei behutsam mit dem Feldstecher, mein Schatz.
Der gehörte deinem Ururgroßvater."
|
Wahrscheinlich ein Sohn, denn Söhne interessieren sich doch immer eher als Töchter (?) sehr für Opas oder gar Uropas Geschichten
und Opas Nachlass wie Ferngläser und ähnliches.
Die Fragen, die Sohnemann stellt, hast du im Dunkeln gelassen, aber man kann sich durch die Antworten der Mutter denken,
welche Fragen das waren.
Zitat:
Du darfst uns doch immer fragen, wenn du Kummer hast, Schatz! Das wünsche ich mir sogar von dir! Nein - versprich mir, dass du fragst, ja? Lieber teil ich Sorgen oder Kummer mit dir, als dich damit allein zu lassen."
|
Das ist die Kernaussage deiner Geschichte.
Kinder sollten fragen dürfen und immer eine Antwort bekommen.
Nichts ist schlimmer für Kinder, als wenn sie beiseite gewischt werden mit dem Zusatz: ich habe jetzt keine Zeit.
Das Kind fühlt sich allein gelassen mit allen Konsequenzen - aber wem sage ich das 
Ich will auch keine weiteren Ausführungen machen - der Text spricht für sich selber.
Es hat mir gefallen, wie du die Geschichte in Worte gekleidet und auch optisch präsentiert hast.
Lieben Gruß,
Chavali
__________________
.
© auf alle meine Texte Die Zeit heilt keine Wunden, man gewöhnt sich nur an den Schmerz
*
|
|
|