Hallo Fridolin,
welch Tragikkomik. Dein Gedicht gefällt mir und es lässt sich flott und flüssig lesen.
Du beginnst die ersten beiden Zeilen, wohl wegen "Wien", im Imperfekt, wechselst dann aber ins Präsens. Wenn Wien in deinem Gedicht nicht so wichtig ist, könntest du diesen Wechsel z.B. so umgehen:
Ein stressgeplagter Mann erscheint
bei einem Nervenarzt und weint
Liebe Grüße
Sidgrani
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Alle meine Texte: © Sidgrani
"Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt, ist ein Mensch"
»Erich Kästner«
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