hi chavilein, Also rein vom Ausdruck her hat mich das Gedicht begeistert. Vor allem die ersten drei Strophen finde ich sehr gut geschrieben: Zitat: unter fremden sternen find ich nicht das glück sehne mich nach hause jeden augenblick kalte fremde sterne weisen mir den weg in ein trauerdunkel brüchig ist der steg heimatsterne leuchten unerreichbar fern unterwegs nach hause fällt mein morgenstern die letzte Strophe, da ist es die letzte Zeile, die mich nicht so begeistern konnte. Sie klingt nicht so gut im Vergleich zu den anderen Zeilen. Vielleicht ist es aber auch der Bruch im Metrum, zuvor hast du für die letzte Zeile immer 3 Hebungen verwendet ..Vllt nur "über feld und stein".. gutes Gedicht , liebe Grüße gin