Hallo Antigone,
vielen Dank für die Korrektur des Schreibfehlers.
Wie kommst du zu der Aussage über mich: "Die 'Erkenntnis', man kann ja doch nichts tun, entspricht zwar deinen eigenen persönlichen Denken"? Weder mit dem Gedicht, noch mit irgendeinem Kommentar, den ich in diesem Forum geschrieben habe, lässt sich das belegen.
Wenn du schreibst "ich frage mich, warum der Hans die Menschheit fassen sollte?", zeigt das, dass du das Gedicht leider ein wenig nicht verstanden hast.
Deine Aussage "poetisch überzeugt mich dein Gedicht nicht sehr" hilft mir wenig, da müsstest du mir schon erklären, was ich besser machen soll.
Nehmen wir einmal an, dass es wirklich so ist, wie du behauptest, dass man nur "die Menschen davon überzeugen" muss, "dass sie nicht mehr ihren Schlächtern glauben und jetzt selbst mit dem Denken beginnen müssen, eben nicht das wiederzukäuen, was ihnen die Obrigkeit vorsetzt." Wer bitte sind "ihre Schlächter" genau? Was ist "die Obrigkeit"? Wie genau bringt man "die Menschen selbst zum Denken"?
Der fatale Fehler den Hans machte war, dass er so abstrakt an die Besserung der Menschheit heran ging, "dass jedes Einzelexemplar dem Ziele recht im Wege war." Vielleicht bringe ich durch diesen Hinweis wenigsten dich ein wenig zum Nachdenken.
Viele Grüße
Thomas
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