Hi, Chavi!
Vielen Dank - ja, es ist auch für mich interessant, wo meine Verse oft hinführen, denn beim Schreiben lege ich sicher über 90 Prozent meiner Kapazitäten auf die Sprachmelodie, die Formulierung flüssiger Sätze und Reime.
Eher dem Unterbewussten bleibt somit überlassen, wo es das Werk dann inhaltlich hinführt - ein bewusster Akt ist dies im selteneren Falle!
Meist gehe ich von einem visuellen Eindruck oder einem davon initiierten Gefühl aus und überlasse es dieser Art von Trance, in die ich so beim Schreiben gerate, das Gedicht zu einer sinnvollen Conclusio zu führen.
Das macht die meisten meiner Arbeiten höchst authentisch, bzw. autobiografisch - auch, wenn ich zuweilen ein LyrDu vorschiebe.

Vielen Dank für deine Gedanken!
LG, eKy