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Alt 10.10.2014, 19:23   #3
Falderwald
Lyrische Emotion
 
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Registriert seit: 07.02.2009
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Moin Claudi,

an anderer Stelle hatte ich ja schon etwas angedeutet und weiß nun, dass ich richtig lag.

Ich kann auch erklären, warum der Text hier ganz anders wirkt:

Es findet sich hier die "Arbeitsansicht" und nicht das formatierte äußere Gewand in meinem üblichen Stil.

So entsteht der Text auch, so ist er in meinem Kopf und deshalb lese ich ihn nach der Formatierung auch ebenso, wie beim Schreiben.

Ich habe mir nie Gedanken darüber gemacht, dass es auch abträglich für eine bestimmte Strophenform sein könnte.

Für die Sonette passt es, das sehe ich auch so.

Wir können gern noch daran feilen, um es "kantiger" zu machen, ich wäre äußerst interessiert daran, deine Ansatzpunkte zu erfahren.

Eine ungreimte Version der letzten Strophe steht zur Verfügung.
Da ich wusste, dass Einwände bezüglich der gereimten Strophe kommen würden, hatte ich eine ungereimte parat. Sie steht in meiner Antwort an Nachteule im Originalfaden und gleich auch hier oben drunter.

Also, leg los, ich bin gespannnt...


Liebe Grüße

Falderwald
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Oh, dass ich große Laster säh', Verbrechen, blutig kolossal, nur diese satte Tugend nicht und zahlungsfähige Moral. (Heinrich Heine)



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