11.01.2017, 19:25
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Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 14.02.2009
Ort: Mainz
Beiträge: 13.194
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Hi chavilein...
Bäume finde ich ja immer sehr interessant, kommt einen manchmal so vor
als zeigten sich Charaktereigenschaften durch die Form ihres Wuchses,
was ich immer sehr faszinierend finde. Irgendwie ist jeder Baum in dem
Sinne einzigartig. Dies ist er natürlich auch, wie alles andere auch.
Interessant fand ich beim ersten Lesen die verschiedenen, transportierten
Stimmungen.
So klingt die erste Strophe sehr tief und erhaben. Wohingegen die zweite
Strophe das Ganze auflockert und plötzlich wie ein Refrain klingt. Die folgenden
Strophen mit ihren Fragen klingen genau dazwischen, vllt weil aufgrund der
Fragen u. weil dadurch alles in der Schwebe schwebt und man den Ausgang der Weide
nicht weiß oder erraten kann. Die letzte Strophe klingt wieder wie ein Refrain
und ist flüssig und schnell.
Ich habe mich jetzt mal nur vom Lesefluss leiten lassen und bis dahin finde
ich den Text vom Ausdruck her gut. Das einzige was mich störte war der
Schluss, da hätte ich:
Und so ist die alte Weide
schon Symbol vergangener Zeit.
geschrieben...
gerne mit beschäftigt, gefällt liebe Grüße ginnie
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© Bilder by ginton
Alles, was einmal war, ist immer noch, nur in einer anderen Form. (Hopi)
Stell dich mitten in den Regen, glaub an seinen Tropfensegen spinn dich in das Rauschen ein und versuche gut zu sein! (Borchert)
nichts bleibt, nichts ist abgeschlossen und nichts ist perfekt... (Wabi-Sabi)
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