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Alt 11.08.2017, 16:36   #10
Stefan
Priester aus Eigenem
 
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Hallo Erich,

Zitat:
Zitat von Erich Kykal Beitrag anzeigen
Der typische Verschwörungstheoretiker eben, wenn du mich fragst.
Ich tue mich etwas schwer damit, mit Leuten zu diskutieren, die mit Schlagworten aus dem CIA-Handbuch zur Diskreditierung von Kritikern ("Verschwörungstheorie") hantieren. Damit du weißt, was ich meine:

https://www.heise.de/tp/news/50-Jahr...r-3674427.html

Zitat:
Echt jetzt? Die "ängstlichen Pensionisten und die zittrigen Omas" (übrigens noch so ein dummes Klischee von dir!) sollen aus dem Wald vergrault werden?
Naja, Fakt ist ja wohl, dass die "zittrigen Omas" jetzt wohl weniger gern in den Wald gehen, denn da sind nicht nur die "Räu-häu-ber" , sondern sogar Wölfe.

Zitat:
Hat man Angst, sie könnten zu viele Pilze sammeln oder die Heidelbeeren ausrotten??
Das weiß ich nicht, aber irgendeinen Grund muss es ja geben. Vielleicht soll der Wolf auch Rotwild in Schach halten. Als Jagdpächter ist man u.U. für verursachte Schäden von Rehen verantwortlich.

Zitat:
Was könnte denn der wahre Grund für deine abseitige Theorie sein? Welchen Zweck verfolgt die Strategie letzten Endes?
Woher soll ich das wissen? Ich stelle nur fest, dass die Ansiedlung des Wolfes hauptsächlich zweierlei bewirkt:

1. die Vergrämung des Menschen aus dem Walde
2. Entzweiung der Gesellschaft (divide et impera) in Wolfsbefürworter und Wolfsgegner

Positive Effekte habe ich hingegen noch nicht bemerkt. Darum glaube ich, dass es für die Ansiedlung des Zähne fletschenden Raubtieres keine lauteren Beweggründe gibt.
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