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Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 17.01.2017
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Und dort, wo Tiffany im blauen Glanz die Sehnsucht verzaubert mit stillem Tanz, wo Diamanten wie Sterne erstrahlen, als könnte man Glück mit Gold bezahlen.
Ich bleibe stehen und träume ein Weilchen, von Liebe, von Hoffnung, von heimlichen Zeilen, von einer Frau, deren Augen mir sagen: Man muss nicht alles besitzen, um Glück zu ertragen. Vielleicht kommt sie jetzt durch die nächtlichen Straßen, mit einem Lächeln, das Sorgen verblassen lässt. Ihr Kleid schimmert silbern im Laternenschein, und für einen Moment scheint die Welt nur für uns zu sein. Wir treten hinein in das funkelnde Licht, doch die Kostbarkeit dort ist es eigentlich nicht. Nicht Gold und nicht Perlen, nicht Diamanten so rein können wertvoller als echte Gefühle sein. Sie sieht mich an, und ich sehe in ihr mehr als die Schönheit der Dinge vor mir. Ein leises Lächeln, ein Blick, der versteht – und plötzlich weiß ich, worum es im Leben geht. Draußen rauscht weiter die rastlose Stadt, die tausend Geschichten und Träume noch hat. Ein Taxi fährt vor, der Regen fällt sacht, und über den Dächern steht funkelnd die Nacht. Wir gehen zusammen, ganz ohne Ziel, die Welt um uns herum wird still. Und irgendwo zwischen Hoffnung und Glück schaut mein Herz noch einmal zu Tiffany zurück. Denn was dort glänzt, ist wunderschön anzusehen, doch das größte Wunder kann niemals dort stehen. Es trägt keinen Preis und braucht keinen Schein – es kann nur ein Herz voller Liebe sein. Und wenn ich mich später an diesen Abend erinnere, an die Lichter, den Glanz und die Träume der Stadt, dann weiß ich: Nicht Tiffany machte ihn unvergesslich – sondern der Mensch, der ihn mit mir geteilt hat. |
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