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Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 14.03.2009
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Einst lag ein Ei mit Wohlbehagen
im Nest. Die Henne auf ihm drauf hielts warm und dunkel. Solchen Tagen entsprang sein Glück im Lebenslauf. Doch als nach einundzwanzig Tagen es Zeit war für das Sonnenlicht, da fing das Ovum an zu klagen: O wei, o wei, sie Schale bricht! Es sprang entzwei in tausend Scherben die eng begrenzte Eierwelt. Den neuen Horizont zu erben war nun ein Küken herbestellt. Das Ei , es haderte noch lange, hätt gern auch den Erfolg stibitzt. So gehts! Drum hängt so mancher bange am blöden Arsch, der auf ihm sitzt. Geändert von a.c.larin (01.11.2010 um 08:30 Uhr) |
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