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Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 17.01.2017
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Kalifornisches Rodeo
Wo der Wilde Westen noch lebt Wo Kaliforniens Sonne glüht, der Staub durch goldne Lüfte zieht, dort ruft die Prärie weit und frei, und Cowboys sind mit Herz dabei. Die Arena bebt, die Menge schreit, ein Reiter macht sich kampfbereit. Das Pferd schlägt aus, die Erde kracht, der wilde Westen ist erwacht. Mit Hut und Stiefeln, stolz und kühn, sieht man die Cowboyherzen glühn . Ein kurzer Blick, ein fester Stand, die Zügel liegen in der Hand. Dann springt der Hengst, wild wie der Wind, als ob die beiden Gegner sind. Er bäumt sich auf, er wirft sich quer, der Reiter kämpft – es ist nicht schwer, zu seh’n, wie Mut und Kraft sich messen, wo Menschen jede Furcht vergessen. Die Sonne sinkt im Abendrot, der Himmel färbt sich feuerrot. Gitarren klingen, Stimmen singen, und Lagerfeuerlichter springen. Man hört Geschichten alter Zeit, von Freiheit und Unendlichkeit, von Männern, die kein Zaumzeug hält, solang ihr Herz nach Freiheit bellt. Und wenn die Nacht die Prärie küsst, der letzte Ruf verklungen ist, dann bleibt ein Traum im Sternenschein: Ein Cowboy muss ein Freigeist sein. Denn irgendwo im goldnen Land, zwischen Gebirge, Meer und Sand, lebt jener Traum, der niemals geht: Wo Wind und Freiheit Hand in Hand durch Kaliforniens Weiten weht. |
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