19.07.2026, 23:21
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Erfahrener Eiland-Dichter
Registriert seit: 14.02.2009
Ort: Mainz
Beiträge: 13.194
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Zwischen Licht und Dunkel
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Zwischen Licht und Dunkel
das Wasser löscht den Durst sagst du und überschwemmst
mit einem Zungenschlag den trockenen Gaumen, brichst das
Fleisch als wäre es Brot in einer Nachtszene mit viel Kerzenschein.
das Flackern auf der Haut, der des Herzens. im Rhythmus:
eingetaucht bist du in diesen nassen Schlund.
offen gesagt, versunken war auch die Titanic denke ich und
mit ihr ein wenig der Glaube an das Große, Künstliche. wir dagegen
zerschellen an unseren Körpern. tauchen wieder auf. ungekünstelt. nackt. die Kleidung.
zerrissen und trinken aus dem gleichen Körper. den Atem. das Atemlos.
vielleicht auch kleiner Tod. ich weiß es nicht. Nähe!?
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© Bilder by ginton
Alles, was einmal war, ist immer noch, nur in einer anderen Form. (Hopi)
Stell dich mitten in den Regen, glaub an seinen Tropfensegen spinn dich in das Rauschen ein und versuche gut zu sein! (Borchert)
nichts bleibt, nichts ist abgeschlossen und nichts ist perfekt... (Wabi-Sabi)
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