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#1 |
ADäquat
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Geändert von Chavali (24.02.2010 um 08:27 Uhr) |
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#2 |
Lyrische Emotion
Registriert seit: 07.02.2009
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Beiträge: 9.947
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Liebe Chavali,
dein Gedicht folgt keinem mir bekannten Metrikschema, lässt sich aber durchaus lesen. Prinzipiell hast du das Jagdverhalten des Falkens gut beschrieben. Etwas Schwierigkeiten habe ich mit der zweiten Strophe. Vielleicht darf ich ein paar Vorschläge machen? Schnell stürzt er hinunter und greift sich das Tier, das chancenlos ist sich zu wehren, es konnte den Sturzflug nicht hören. Er trägts durch die Lüfte mit ruhiger Gier. Ja, ich weiß, das ist jetzt wieder metrisch, ich kann eben nicht anders... ![]() Mir ging's aber vielmehr um die verwendeten Begriffe. Ich meine, natürlich ist ein körperlich kleineres Beutetier dem Angreifer kräftemäßig unterlegen. Die einzige Chance wäre ein Entkommen durch schnelle Flucht. Deshalb fände ich chancenlos besser. Auch das "taub" gefällt mir in dem Zusammenhang weniger, denn so ein Mäuschen oder ein Feldhamster kann ja durchaus hören, nur den "Falkenflug" bekommt es eben im Zweifelsfalle nicht oder erst zu spät mit. Na ja, musst du entscheiden, ob du was davon übernehmen möchtest. Die letzte Strophe ist m.E. die schönste und klingt gut aus. Falkenvermögen, das hat was. Gerne gelesen und kommentiert... ![]() Liebe Grüße Bis bald Falderwald
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Oh, dass ich große Laster säh', Verbrechen, blutig kolossal, nur diese satte Tugend nicht und zahlungsfähige Moral. (Heinrich Heine) Für alle meine Texte gilt: © Falderwald --> --> --> --> --> Wichtig: Tipps zur Software |
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#3 | ||
ADäquat
Registriert seit: 07.02.2009
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![]() Lieber Faldi,
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#4 |
Erfahrener Eiland-Dichter
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![]() liebe chavi,,
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© Bilder by ginton Jeder, der dir nah steht, steht mir auch nah... Alles, was einmal war, ist immer noch, nur in einer anderen Form. (Hopi) nichts bleibt, nichts ist abgeschlossen und nichts ist perfekt... (Wabi-Sabi)
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#5 | ||||
ADäquat
Registriert seit: 07.02.2009
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![]() Lieber ginton,
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#6 | |||
Erfahrener Eiland-Dichter
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#7 |
Flaschenpost
Registriert seit: 24.03.2009
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hallo chavali,
Anschaulich hast du das Jagdverhalten des Falken beschrieben. Was für die Beute, den Tod bedeutet, stellt für die Jungen des Falken die notwendige Nahrung zum Wachsen und Gedeihen da. So ist es halt in der Natur. Die Wortschöpfung Falkenvermögen gefällt mir gut. Viele Grüße ruhelos
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Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen. (Mark Twain) |
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#8 |
ADäquat
Registriert seit: 07.02.2009
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![]() Hallo lieber ginton,
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