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Neuer Eiland-Dichter
Registriert seit: 05.04.2026
Ort: Köln
Beiträge: 9
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Auf einem Berg steh ich ganz allein.
Bin konzentriert nur auf mein eignes Sein. Hier fällt weg nach Höherem zu streben, und unter mir pulsiert das Leben. Über mir spannt sich das Himmelszelt, es taucht in Frieden die hecktische Welt. Gedanken und Blicke wandern in die Weite. Glück und Frieden stehen an meiner Seite. Die Adler fliegen einsam ihre Bahnen die Ruhe oben kann man nur erahnen. Ich könnte immer auf dem Gipfel stehn. Das hecktische Leben nur als Punkte sehn. Aber wir müssen doch herrunter steigen und uns den Menschen wieder zeigen. Einsamkeit kann auch traurig sein , wenn man aus Not ist viel allein. wir werden weiter das Leben beginnenm und sehen wie die Zeit uns wird zerrinnen. Dankbar sein für das geschenkte Leben, das uns dereinst wurde gegeben. Geändert von Marga (12.04.2026 um 23:00 Uhr) |
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