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#1 |
Verstorbener Eiland-Dichter
Registriert seit: 30.03.2009
Ort: Puch/Salzburg
Beiträge: 597
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Wasser formt der sanfte Wind
Zu Hügeln, die zum Tal sich senken. Jedes kleine Wellenkind Versucht dem Ufer sich zu schenken. Trotzdem säumt getürmter Stein, Manch hoher Berg mit Gipfelschnee Das Gewässer ringsum ein. Gefangen scheint der klare See. Bäume, Büsche am Gestade Erkennen sich in Spiegelbildern. Blätter gleichen edler Jade, Wohl hier um kaltes Blau zu mildern. Wandrer kühlen sich im Wind, Befreien sich von trübem Denken, Merken, dass sie glücklich sind, Bereit, den Schritt nach Haus zu lenken.
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Ich will mit meinen Reimen die Leute zum Schmunzeln, Weinen oder Fluchen bringen. |
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