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Alt 09.11.2014, 23:01   #4
ginTon
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Hi chavilein...

Mir persönlich hat der Text sofort von vornherein gefallen. Inhaltlich spricht er mich sofort an.

Zitat:
Im Licht des Mondes fallen alle Träume
aus himmelnahen Wolken in mein Herz,
sie lassen alle Sterne silbern scheinen,
denn Engelsflügel fühlen keinen Schmerz.
Zunächst stieß ich in der ersten Strophe auch auf die Wiederholung von "alle" habe mich aber durch den Vergleich "Sterne>>Träume" die uns ja immer ewig fern oder nah erscheinen nicht verleiten lassen und sage, Sterne ist gleich Träume,also durchaus inhaltlich verstärkend., klingt es gut für mich..

Zitat:
Im Schein des Mondes klingen alle Lieder
der Mandolinen sehnsuchtsvoll und süß;
die Nacht nimmt mich in ihre dunklen Arme,
die Seele ist gefangen im Verlies.
Gute Frage, nächste Frage. ich persönlich hätte die letzte Zeile mit der nächsten Strophe verbunden: die seele bleibt gefangen im Verlies, des modscheins, dort tritt ein gott hervor..

so oder ähnlich könnte ich es mir vorstellen, ist aber tatsächlich nur ein Vorschlag von mir....


die seele bleibt gefangen im Verlies,

des modscheins, dort tritt ein gott hervor
Der Morpheus heißt, der meinen Schlaf bewacht.
Im Traum erwacht für mich die goldne Sonne,
und fernes Morgenrot entfaltet ihre Pracht


Zitat:
Im Schein des Mondes tritt ein Gott hervor:
Der Morpheus ists, der meinen Schlaf bewacht.
Im Traum erwacht für mich die goldne Sonne,
und fernes Morgenrot entfaltet ihre Pracht.
um an den Vorschlag anzuküpfen würde es dann heißen: der morpheus heißt.

insgesamt ein guter Text, mit dem ich mich gerne beschäftigt habe ...LG ginnie
__________________
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ich ufer über...

Alles, was einmal war, ist immer noch, nur in einer anderen Form. (Hopi)


nichts bleibt, nichts ist abgeschlossen und nichts ist perfekt... (Wabi-Sabi)

Geändert von ginTon (09.11.2014 um 23:04 Uhr)
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