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Lyrische Emotion
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Inselstadt Ratzeburg
Beiträge: 10.009
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Zitat:
„Hohlheit“ also? Das ist schon fast poetisch – nur leider beschreibt es nicht das Forum, sondern die Luftblasen in deinen eigenen Texten. Wer die Bühne betritt und dann den Kritiker als „kuschelig“ abtut, hat offenbar nicht gemerkt, dass er selbst im Wattebällchen‑Theater spielt. Form ist kein Kuschelfaktor, sondern das Fundament, auf dem Texte stehen oder eben zusammenbrechen. Wer das „Fazit“ zieht, dass hier nur Hohlheit regiert, liefert damit eigentlich die treffendste Rezension seiner eigenen Verse. Kurz gesagt: Wer anderen Hohlheit vorwirft, sollte erst einmal prüfen, ob sein eigener Text nicht schon längst wie ein leerer Pappkarton klingt, der beim kleinsten Stoß zusammenfällt. Zitat:
Deine Dune‑Vorlesung klingt wie ein Wüstenmärchen im Fiebertraum: Leto II, Symbiose, Wurm gestoppt – alles schön und gut, nur dass der Mua’dumm nicht von mir erfunden wurde, sondern von deinem Text selbst ins Rampenlicht gestolpert ist. Kritik daran ist kein Sakrileg, sondern schlicht eine Rezension. Und die Psychologen? Wenn du sie „faktisch“ als Analytiker mit „geringem EQ“ beschreibst, dann ist das eben auch eine Rolle im Stück – ob du sie nun Schurken nennst oder Statisten. Kurz gesagt: Wer den Kritiker zum Troll macht, hat das Theater nicht verstanden. Ich kommentiere Texte, nicht Personen – und wenn ein Text sich aufführt wie ein Wurm im Sandsturm, dann bekommt er eben auch eine bissige Rezension. Gruß vom Ratzeburger Wüstenfloh im Gedichte‑Eiland Falderwald
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Oh, dass ich große Laster säh', Verbrechen, blutig kolossal, nur diese satte Tugend nicht und zahlungsfähige Moral. (Heinrich Heine) Für alle meine Texte gilt: © Falderwald --> --> --> --> --> Wichtig: Tipps zur Software |
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