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Bei Vollmond Phantastisches und Science Fiction

 
 
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Alt 04.05.2009, 13:22   #4
ruhelos
Flaschenpost
 
Registriert seit: 24.03.2009
Beiträge: 574
Standard

hallo galapapa,

ein wirklich gelungenes Gedicht hast du hier verfaßt. Es liest sich flüssig und die Reime sind sauber und das Reimmuster durchgängig. In gut gewählten Bildern beschreibst du wie das lyr. ich in einem Tümpel, der sich im Wald befindet, sein Spiegelbild betrachten will, statt dessen jedoch eine schöne Frau erblickt. Das Bild der Frau schwindet sobald der Molch auftaucht. Ich vermute mal,die Frau hatte sich hinter einem Baum versteckt. Al das lyr. ich in den Tümpel sah, wagte sie sich aus ihrem Versteck und stellte sich hinter ihm, doch das plötzliche Auftauchen des Molches verschreckte sie. Gern gelesen.

Viele Grüße
ruhelos
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Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen. (Mark Twain)
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